

Orte mit Geschichte
Schönbühel
Schönbühel liegt östlich von Melk und eben so weit von Aggsbach entfernt, am rechten Ufer der Donau.

Ortsgeschichte
Markt Schönbühel (Schoenbichl)
Die Lage des Markt-Schönbühel ist vom dominanten Donaustrom, der sich hier in ein enges Tal zwängt, und der kulturellen Nutzung geprägt. Das Schloss, dass an einer buchtartigen Einbiegung des Donaustroms wuchtig über steilen Felsen thront und der Klosterkomplex, welcher am Nordostende des Ortes heraushängt, gehören zu den reizvollsten Landschaften des Donautales.
Schönbühel gehörte bis 1848 der Herrschaft Schönbühel.
Es ist gar nicht lange her, da gab es in Schönbühel noch Schule, Schuhmacher, Fleischerei, Bäckerei, Tischlerei, Huf- und Wagenschmiede, Kaufhaus, Postamt, Fabriken für Seife & Putzpulver, Schwarzhafner, Ziegel und KFZ-Leuchten.
Vor 200 Jahren
wird der Seelenstand in 82 Familien mit 448 Personen (189 männlich,200 weiblich und 59 schulfähige Kinder) angegeben, welche 12 Pferde, 36 Ochsen, 78 Kühe, 110 Schafe und 140 Schweine besitzen.
Die hiesigen Einwohner waren Gewerbsleute und Bauern, mit einer unbedeutenden Grundbestiftung.
Objekte mit Geschichte des Markt Schönbühel

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Schmidt-Villa
am Eingang zum Kettenthal
Objekt, Schönbühel

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ehemalige Ziegelfabrik
bei einer jährlichen Produktion von 8 Millionen Stück Ziegel wimmelte es von Arbeitern von nah und fern, Böhmen, Italiener, u. A. fanden hier Arbeit und Brod und waren im Stande, täglich 24.000 Stück Ziegel zu erzeugen.
Objekt, Schönbühel

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Objekt
weiteres Gebäude beim Eichhornhaus, Objekt nicht mehr vorhanden
Objekt, Schönbühel
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Schönbühel
