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Sommerfrische Schönbühel 1905

Die Wachau, in Wort und Lied so herrlich geschildert, ist mit seinen sagenreichen Burgen, Abteien und Stiften und den lieblich eingestreuten Ortschaften, eine großartige Schöpfung der Natur. Soviel aber auch geschrieben,

manchem in verborgenem blühenden Veilchen im Blumenreiche der Wachau wird wenig gedacht und solch ein Ort ist Schönbühel, ein Markt in lieblicher Gegend an der Donau.
Diese historische Rarität wurde uns von einem Servitenkloster in Südtirol zugänglich gemacht,
Deckblattt zur Druckschrift über die Sommerfrische Schönbühel von 1905

Im Sommer 1878 lernte der Maler Rudolf Alt während seines Sommeraufenthaltes Schönbühel lieben und schätzen. Seine Bilder machten die Wiener Kreise auf den Ort aufmerksam und Schönbühel als Sommerfrische war gewonnen.


In einer 1905 von Karl Fitzka herausgegebenen Druckschrift wird diese Geschichte zur Sommerfrische Markt Schönbühel präsentiert. Weitere Inhalte sind die Beschreibung des Ortes und seiner Glanzpunkte, dem Schloss, Kloster und Kirche, ein Promenaden und Tourenverzeichnis mit den beliebtesten Partien und Inserate der örtlichen Wirtschaft.

Diese historische Rarität wurde uns von einem Servitenkloster in Südtirol zugänglich gemacht, welche wir elektronisch transkribierten.


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